Was versteht man unter dem Leaky-Gut-Syndrom?

Wenn die Schutzfunktion der Darmwand gestört ist, hat das für unseren Körper ernste Folgen. Dieser Zustand, der in der Naturheilkunde die Bezeichnung Leaky-Gut-Syndrom trägt, spielt besonders im englischsprachigen Gesundheitsbereich eine große Rolle.

In diesem Artikel erfährst Du,

  1. was Mediziner unter dem Begriff Leaky Gut verstehen
  2. welche möglichen Folgen die Erkrankung nach sich zieht
  3. was Du selbst dagegen unternehmen kannst

Wie funktioniert die Nahrungsaufnahme im Darm bei gesunden Menschen?

Unser Verdauungstrakt ist vollständig mit einer Schleimhautschicht (Mukosa) ausgekleidet. Damit Du eine Vorstellung von dem enormen Umfang bekommst, hier ein Vergleich: Mit 372 Quadratmetern weist die Schleimhaut unseres Darms eine fast doppelt so große Fläche auf wie das Spielfeld eines Tennisplatzes.

Das Schleimhautgewebe ist extrem dicht, weshalb der Darminhalt nicht von selbst hindurchtreten kann. Auf diese Weise verhindert unser Organismus, dass gefährliche Mikroorganismen und allergieauslösende Substanzen (Allergene) die Darmwand überwinden und in den Körper gelangen.1

Nach der Verdauung werden die meisten Nahrungsbestandteile über die Darmzotten im Dünndarm aufgenommen. Dieser Vorgang, der die Bezeichnung Resorption trägt, läuft zum größten Teil aktiv ab: Mithilfe von Transportproteinen schleust unser Körper Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette, Vitamine und andere Mikronährstoffe durch die Darmschleimhaut in das Lymph- und Blutsystem.2

Wasser, Elektrolyte und Mikronährstoffe wie Vitamin B12 können an den sogenannten Tight Junctions3 (auf Deutsch: dichte Verbindungen) die Darmwand durchqueren.

Bei den Tight Junctions handelt es sich um kleine Zwischenräume, die sich zwischen den einzelnen Zellen der Darmschleimhaut befinden. Für Nahrungsbestandteile, Bakterien und Allergene sind sie normalerweise vollkommen undurchlässig.

Zahlreiche wissenschaftliche Forschungsarbeiten weisen darauf hin, dass bei bestimmten Krankheiten die Abdichtung an den Tight Junctions nicht mehr richtig funktioniert. Als Folge kommt es zu einer erhöhten Durchlässigkeit (Permeabilität) der Darmschleimhaut, die im Englischen auch als Leaky Gut (undichter Darm) bezeichnet wird.

Was genau ist ein Leaky-Gut-Syndrom?

Den Begriff Leaky-Gut-Syndrom benutzen hauptsächlich Therapeuten, die naturheilkundliche Behandlungsmethoden anwenden. In den letzten Jahren führten aufsehenerregende Forschungsergebnisse dazu, dass eine zunehmende Zahl an Wissenschaftlern und Ärzten die erhöhte Durchlässigkeit des Darms als mögliche Krankheitsursache erkannt hat.4, 5, 6

Trotzdem erntest Du möglicherweise ein ungläubiges Stirnrunzeln, wenn Du bei Deinem Hausarzt das Thema Leaky Gut ansprichst.

Was verstehen Heilpraktiker und Ärzte mit Zusatzbezeichnung Naturheilverfahren unter einem Leaky-Gut-Syndrom?

Wenn sich aufgrund unterschiedlicher Faktoren die Tight Junctions in der Darmwand vergrößern, können an diesen Stellen Bakterien, Allergene oder andere gefährliche Substanzen durch Diffusion in den Blutkreislauf gelangen. Dieses Phänomen wird Leaky Gut genannt.

Als Folge der gesteigerten Durchlässigkeit der Darmschleimhaut aktiviert der Organismus das Immunsystem. Häufig tritt zunächst eine örtlich begrenzte Entzündung auf, die sich mit der Zeit auf andere Körperregionen ausbreitet.

Frau auf Toilette

Zu den Anfangssymptomen des Leaky-Gut-Syndroms zählen:5

  • Schwierigkeiten mit der Verdauung
  • Blähungen
  • Müdigkeit
  • Nahrungsmittelunverträglichkeit, Allergie
  • Hautprobleme

Warum kommt es bei einigen Menschen zu einem undichten Darm?

Die genaue Ursache für das Auftreten eines Leaky-Gut-Syndroms wurde bis heute nicht aufgeklärt. Seit Längerem ist bekannt, dass der Eiweißstoff Zonulin7 die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut reguliert.8

Wird Zonulin bei entsprechend sensiblen Menschen aktiviert, kann es zu einer gesteigerten Durchlässigkeit des Darms kommen. Der italienische Wissenschaftler Prof. Dr. Alessio Fasano identifizierte zwei Faktoren, die eine Freisetzung von Zonulin auslösen: krankmachende Darmbakterien und Gluten.9

Laut aktuellen wissenschaftlichen Studien spielen noch weitere Punkte eine wichtige Rolle bei der Entstehung eines Leaky-Gut-Syndroms:

  • Darmfehlbesiedlung (Dysbiose)4, 10
  • übermäßiger Zuckerkonsum10
  • dauerhafte Einnahme bestimmter Schmerzmittel (nichtsteroidale Antirheumatika, NSAR)11, 12
  • Unterversorgung mit Vitamin A, Vitamin D und Zink10, 13, 14
  • regelmäßiger Alkoholkonsum15
  • chronische Entzündungen16
  • übermäßiger Stress17
  • Befall des Darms mit Candida-Pilzen18

Was sind mögliche Folgen eines Leaky-Gut-Syndroms?

Aktuelle wissenschaftliche Forschungsarbeiten zeigen einen Zusammenhang zwischen einer erhöhten Darmdurchlässigkeit und verschiedenen chronischen Krankheiten auf.8

1. Reizdarmsyndrom

Unter dem Begriff Reizdarm (Colon irritabile) verstehen Ärzte eine Störung der Darmfunktion, die häufig mit Verstopfung, Blähungen, Durchfall oder Bauchschmerzen einhergeht. Mehrere klinische Studien konnten nachweisen, dass bei Menschen mit Reizdarmsyndrom eine gesteigerte Permeabilität der Darmwand auftritt.19, 20

Besonders ausgeprägt ist ein Leaky-Gut-Syndrom, wenn das Symptom Durchfall im Vordergrund steht.21 In der Medizin wird diese Variante des Reizdarmsyndroms Durchfalltyp genannt.22

2. Morbus Crohn

Bei Morbus Crohn handelt es sich um eine chronisch entzündliche Darmerkrankung, die sämtliche Bereiche des Verdauungstrakts betreffen kann. Wissenschaftliche Forschungsarbeiten belegen eine deutliche Zunahme der Darmdurchlässigkeit bei Morbus-Crohn-Patienten.23

Der Befund Leaky Gut lässt sich nicht nur bei den Betroffenen nachweisen. Auch enge Verwandte haben häufig eine erhöhte Permeabilität der Darmschleimhaut, selbst wenn sie nicht an Morbus Crohn erkrankt sind.24

Diese Entdeckung legt die Schlussfolgerung nahe, dass die vererbte Durchlässigkeit des Darms eine der wesentlichen Ursachen für die Entstehung von Morbus Crohn sein könnte.25

3. Zöliakie

Der Ausdruck Zöliakie beschreibt eine Autoimmunerkrankung des Magen-Darm-Trakts, die durch die Unverträglichkeit von Gluten gekennzeichnet ist. In mehreren wissenschaftlichen Studien stellten Forscher fest, dass Patienten mit Zöliakie eine wesentlich durchlässigere Darmwand haben als gesunde Personen.4, 26

Brot mit Gluten

Unmittelbar nach dem Verzehr glutenhaltiger Nahrungsmittel nimmt die Permeabilität des Darms bei den Betroffenen deutlich zu.27

4. Lebensmittelallergie

Mehrere klinische Studien konnten zeigen, dass Patienten mit einer Allergie gegen bestimmte Nahrungsmittel häufig ebenfalls eine erhöhte Durchlässigkeit der Darmschleimhaut aufweisen.28, 29

Bei einem Leaky Gut überwinden Nahrungsbestandteile die Darmbarriere und dringen in den Körper ein. Dieser Vorgang löst eine Immunreaktion aus, die von Ärzten als Nahrungsmittelallergie diagnostiziert wird.30

5. Diabetes

Mehrere Anhaltspunkte deuten darauf hin, dass ein undichter Darm eine wesentliche Rolle bei der Entstehung von Diabetes mellitus Typ 1 spielt.4

Als Ursache dieser Erkrankung gilt eine Zerstörung der Insulin produzierenden Betazellen in der Bauchspeicheldrüse durch das eigene Immunsystem. Mehrere Wissenschaftler vermuten einen direkten Zusammenhang zwischen der Autoimmunreaktion und bestimmten Substanzen, die bei einem Leaky-Gut-Syndrom aus dem Darm austreten.31, 32

Im Rahmen einer klinischen Studie mit 339 Teilnehmern stellte eine amerikanisch-italienische Forschergruppe fest, dass 42 Prozent der Personen mit Typ-1-Diabetes erhöhte Zonulinwerte aufwiesen. Bei Patienten mit einem Vorstadium von Diabetes, dem sogenannten Prädiabetes33, haben sogar 70 Prozent der Betroffenen einen zu hohen Zonulinspiegel.34

Wie bereits erwähnt, reguliert Zonulin die Permeabilität der Darmwand. Eine deutliche Zunahme dieses Biomolekül weist somit auf ein Leaky-Gut-Syndrom hin.

Was Du gegen einen Leaky Gut tun kannst

Eine erhöhte Durchlässigkeit der Darmschleimhaut stellt kein unabwendbares Schicksal dar: Alle Maßnahmen, die unsere Darmgesundheit fördern, wirken auch der Entstehung eines Leaky Gut entgegen.

Wenn Du vermutest, dass bei Dir oder Deinem Nachwuchs die Darmwand zu durchlässig ist, kannst Du einiges dagegen unternehmen. Um das Milieu in Deinem Darm zu verbessern und die Darmflora richtig in Schwung zu bringen, haben sich folgende Maßnahmen als sinnvoll erwiesen:35

  1. Schränke den Verbrauch von weißem Zucker und süßen Getränken drastisch ein. Gesundheitsgefährdende Bakterien lieben zuckerhaltige Nahrung.
  2. Verzichte weitgehend auf alkoholische Getränke.
  3. Iss überwiegend ballaststoffreiche Vollkorngetreide, Früchte und Gemüse. Sie bieten eine optimale Nahrungsgrundlage für die gesunden Bakterien in unserem Darm. Besonders geeignet sind Brokkoli, Leinsamen, Löwenzahn und Algen.
  4. Auch fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut, eingelegte saure Gurken, Apfelessig, Joghurt, Kefir, Miso, Tempeh, Kimchi oder Kombucha sollten regelmäßig auf dem Speiseplan stehen.
  5. Zusätzlich kann der Einsatz von lebenden Bakterienkulturen (Probiotika) sinnvoll sein. Am besten sprichst Du Deinen Arzt oder Heilpraktiker darauf an.
  6. Liegt eine Unterversorgung mit Vitamin D, Vitamin A oder Zink vor, lohnt sich die Einnahme eines entsprechenden Nahrungsergänzungsmittels.

Wenn Du dauerhaft ein Medikament wie Aspirin, Diclofenac, Ibuprofen oder ein sonstiges nichtsteroidales Antirheumatikum verwendest, bitte Deinen Hausarzt um ein anderes Medikament. Wie bereits weiter oben angedeutet, fördern diese Wirkstoffe die Entstehung eines Leaky-Gut-Syndroms.

Quellen anzeigen

[1] Odenwald MA, Turner JR. The intestinal epithelial barrier: a therapeutic target? Nat Rev Gastroenterol Hepatol. 2017 Jan;14(1):9-21.
[2] https://flexikon.doccheck.com/de/Resorption
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Tight_Junction
[4] Arrieta MC et al. Alterations in intestinal permeability. Gut. 2006 Oct;55(10):1512-20.
[5] Visser J et al. Tight junctions, intestinal permeability, and autoimmunity: celiac disease and type 1 diabetes paradigms. Ann N Y Acad Sci. 2009 May;1165:195-205.
[6] Mu Q, Kirby J, Reilly CM, Luo XM. Leaky Gut As a Danger Signal for Autoimmune Diseases. Front Immunol. 2017 May 23;8:598.
[7] https://www.mikrooek.de/labordiagnostik/fuer-aerzte-und-therapeuten/schleimhaut-diagnostik/zonulin/
[8] Fasano A. Intestinal permeability and its regulation by zonulin: diagnostic and therapeutic implications. Clin Gastroenterol Hepatol. 2012 Oct;10(10):1096-100.
[9] Fasano A. Zonulin and its regulation of intestinal barrier function: the biological door to inflammation, autoimmunity, and cancer.. Physiol Rev. 2011 Jan;91(1):151-75.
[10] Bischoff SC et al. Intestinal permeability–a new target for disease prevention and therapy. BMC Gastroenterol. 2014 Nov 18;14:189.
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[12] Bjarnason I, Takeuchi K. Intestinal permeability in the pathogenesis of NSAID-induced enteropathy. J Gastroenterol. 2009;44 Suppl 19:23-9.
[13] Lima AA et al. Effects of vitamin A supplementation on intestinal barrier function, growth, total parasitic, and specific Giardia spp infections in Brazilian children: a prospective randomized, double-blind, placebo-controlled trial. J Pediatr Gastroenterol Nutr. 2010 Mar;50(3):309-15.
[14] Skrovanek S et al. Zinc and gastrointestinal disease. World J Gastrointest Pathophysiol. 2014 Nov 15;5(4):496-513.
[15] Ferrier L et al. Impairment of the intestinal barrier by ethanol involves enteric microflora and mast cell activation in rodents. Am J Pathol. 2006 Apr;168(4):1148-54.
[16] Hietbrink F et al. Systemic inflammation increases intestinal permeability during experimental human endotoxemia. Shock. 2009 Oct;32(4):374-8.
[17] Konturek PC et al. Stress and the gut: pathophysiology, clinical consequences, diagnostic approach and treatment options. J Physiol Pharmacol. 2011 Dec;62(6):591-9.
[18] Yamaguchi N et al. Gastrointestinal Candida colonisation promotes sensitisation against food antigens by affecting the mucosal barrier in mice. Gut. 2006 Jul;55(7):954-60.
[19] Marshall JK et al. Intestinal permeability in patients with irritable bowel syndrome after a waterborne outbreak of acute gastroenteritis in Walkerton, Ontario. Aliment Pharmacol Ther. 2004 Dec;20(11-12):1317-22.
Vollständiger Artikel: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/pdf/10.1111/j.1365-2036.2004.02284.x
[20] Camilleri M, Gorman H. Intestinal permeability and irritable bowel syndrome. Neurogastroenterol Motil. 2007 Jul;19(7):545-52.
[21] Dunlop SP et al. Abnormal intestinal permeability in subgroups of diarrhea-predominant irritable bowel syndromes. Am J Gastroenterol. 2006 Jun;101(6):1288-94.
[22] https://www.netdoktor.de/krankheiten/reizdarm/
[23] Teshima CW et al. Abnormal intestinal permeability in Crohn’s disease pathogenesis. Ann N Y Acad Sci. 2012 Jul;1258:159-65.
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[26] Sapone A et al. Divergence of gut permeability and mucosal immune gene expression in two gluten-associated conditions: celiac disease and gluten sensitivity. BMC Med. 2011 Mar 9;9:23.
[27] Sander GR et al. Rapid disruption of intestinal barrier function by gliadin involves altered expression of apical junctional proteins. FEBS Lett. 2005 Aug 29;579(21):4851-5.
[28] Laudat A et al. The intestinal permeability test applied to the diagnosis of food allergy in paediatrics. West Indian Med J. 1994 Sep;43(3):87-8.
[29] Ventura MT et al. Intestinal permeability in patients with adverse reactions to food. Dig Liver Dis. 2006 Oct;38(10):732-6.
[30] Groschwitz KR, Hogan SP. Intestinal barrier function: molecular regulation and disease pathogenesis. J Allergy Clin Immunol. 2009 Jul;124(1):3-20;quiz 21-2.
[31] Vaarala O. Leaking gut in type 1 diabetes. Curr Opin Gastroenterol. 2008 Nov;24(6):701-6.
[32] de Kort S et al. Leaky gut and diabetes mellitus: what is the link? Obes Rev. 2011 Jun;12(6):449-58.
[33] https://flexikon.doccheck.com/de/Prädiabetes
[34] Sapone A et al. Zonulin upregulation is associated with increased gut permeability in subjects with type 1 diabetes and their relatives. Diabetes. 2006 May;55(5):1443-9.
[35] https://www.wowtamins.de/probiotika-fuer-kinder/
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Dr. Jochen G. Opitz Über den Autor: Dr. Jochen G. Opitz ist Biochemiker, Doktor der Naturwissenschaften und arbeitet seit 20 Jahren als Heilpraktiker in eigener Praxis. Durch seine Ausbildung und praktische Erfahrung schreibt er für unsere Leser sowohl aus Sicht der Naturheilkunde als auch der westlichen Medizin. Eine Übersicht seiner wissenschaftlichen Veröffentlichungen findest Du hier: Dr. Jochen G. Opitz auf Researchgate

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