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Artikel: DHA-Mangel bei Kindern: Symptome & Ursachen

DHA-Mangel bei Kindern: Symptome & Ursachen

DHA-Mangel bei Kindern: Symptome & Ursachen

„Fehlt meinem Kind vielleicht etwas?“ Diese Frage stellen sich viele Eltern – besonders, wenn es ums Gehirn und die gesunde Entwicklung geht. Ein Begriff taucht dabei immer wieder auf: DHA-Mangel. DHA gehört zu den Omega-Fettsäuren, genauer zu den Omega-3-Fettsäuren. Und rund um einen Omega-3-Mangel kursieren viele Halbwahrheiten.

In diesem Artikel ordnen wir das Thema sachlich ein – ohne Panikmache und ohne leere Versprechen. Wir erklären, was ein „DHA-Mangel" fachlich bedeutet, warum er eng mit der Omega-3-Versorgung zusammenhängt und wie sich der Status seriös feststellen lässt.

Das Wichtigste in Kürze

  • DHA (Docosahexaensäure)ist die langkettige Omega-3-Fettsäure mit dem höchsten Anteil in den Membranen von Nervenzellen. Ein „DHA-Mangel“ ist im Kern eine Frage der Omega-3-Versorgung.

  • Ein klar definiertes „DHA-Mangelsyndrom“ mit fester Symptomliste gibt es nicht. Fachlich sinnvoller ist der Blick auf die Unterversorgung gegenüber den Zufuhrempfehlungen.

  • Die Swiss Society of Paediatrics zählt Omega-3-Fettsäuren zu den „potenziell kritischen Nährstoffen im Kindesalter“.⁸

  • Kinder von 4 bis 10 Jahren nehmen im Schnitt nur rund 0,1 g EPA/DHA pro Tag auf.⁴

  • Den Status misst eine Fettsäureanalyse beim Arzt oder im Labor – kein Symptom-Selbsttest.

  • EFSA-gesichert: DHA trägt zur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion und normalen Sehkraft bei (bei 250 mg DHA pro Tag).¹

Alle Themen im Überblick

Was ist DHA und welche Rolle spielt sie für Kinder?

DHA steht für Docosahexaensäure. Sie zählt zusammen mit EPA (Eicosapentaensäure) zu den langkettigen Omega-3-Fettsäuren – mehrfach ungesättigten Verbindungen, die der Körper nur begrenzt selbst bilden kann. Deshalb muss er sie über die Nahrung aufnehmen.

Im Nervensystem ist DHA besonders stark vertreten. Sie ist ein baulicher Bestandteil der Membranen von Nervenzellen. Das Gehirn besteht zu einem großen Teil aus Fett – eine ausreichende Zufuhr spielt daher ernährungsphysiologisch eine wichtige Rolle.

DHA trägt zur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion bei und zur Erhaltung normaler Sehkraft. Der positive Effekt stellt sich laut Europäischer Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bei einer täglichen Aufnahme von 250 mg DHA ein.¹ Gemeinsam tragen EPA und DHA außerdem zu einer normalen Funktion des Herzens bei (bei 250 mg EPA + DHA täglich).²

250 mg DHA pro Tag: Bei dieser Menge trägt DHA laut EFSA zur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion und Sehkraft bei. (EFSA / Verordnung (EU) Nr. 432/2012)

Weil DHA ein „Omega-3-Thema“ ist, betrachten wir einen möglichen Mangel immer im Zusammenhang mit der gesamten Omega-3-Zufuhr. Die Grundlagen vertiefen wir in unserem Beitrag: Warum Omega-3-Fettsäuren so wichtig für Kinder sind.

Gibt es überhaupt einen „DHA-Mangel“ bei Kindern?

Bei den Nährstoffen Eisen oder Vitamin D gibt es klar definierte Mangelzustände mit festen Blutgrenzwerten. Für DHA ist das anders. Ein offiziell definiertes „Mangelsyndrom“ existiert schlicht nicht.

Wenn im Alltag von „DHA-Mangel“ oder allgemein von einem Omega-3-Mangel die Rede ist, meint das fachlich präziser eine Unterversorgung gegenüber den Zufuhrempfehlungen. Und die ist in Deutschland verbreitet.

Kinder von 4 bis 10 Jahren nehmen im Durchschnitt nur rund 0,1 g EPA und DHA pro Tag auf.⁴

Der Hauptgrund: Fettreicher Seefisch, die wichtigste natürliche DHA-Quelle, landet bei vielen Kindern selten auf dem Teller.⁶ Die Swiss Society of Paediatrics zählt Omega-3-Fettsäuren deshalb zu den „potenziell kritischen Nährstoffen im Kindesalter“.⁸

≈ 0,1 g durchschnittliche tägliche Aufnahme an EPA und DHA bei Kindern von 4 bis 10 Jahren in Deutschland. (DGE-Ernährungsbericht)

Wichtig ist die Einordnung. Eine Unterversorgung gegenüber Referenzwerten ist keine Krankheit. Sie ist ein Hinweis darauf, dass sich ein Blick auf die Ernährung lohnt.

Omega-3, Konzentration und ADHS: Was die Studienlage sagt und was nicht

Bei der Recherche stoßen viele Eltern auf Omega-3 im Zusammenhang mit Aufmerksamkeit, Konzentrationsproblemen, Unruhe, Impulsivität, Lernschwierigkeiten, Stimmungsschwankungen, dem Gedächtnis oder mit der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (erfahre mehr überADHS bei Kindern.) Gerade beim Lernen und in der Schule beschäftigt das viele Familien. Dazu gibt es zahlreiche Studien. Die Datenlage ist allerdings uneinheitlich und erlaubt keine pauschalen Aussagen.

Deshalb bleiben wir bewusst zurückhaltend. Ein Nahrungsergänzungsmittel ersetzt weder eine Diagnose noch eine Behandlung. Eine allgemeine Steigerung der schulischen Leistungen oder der Konzentration ist – außerhalb eines echten Mangels – nicht zu erwarten.⁸

Wissenschaftlich abgesichert ist bislang nur, dass DHA zur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion und normalen Sehkraft beiträgt.¹ Wer sich für die Studienlage rund um ADHS interessiert, findet die Details in unserem Beitrag: Welche Rolle spielen Vitamine, Mineralstoffe und Omega-3-Fettsäuren bei ADHS?

Anhaltende Auffälligkeiten bei Aufmerksamkeit oder Verhalten gehören in ärztliche Abklärung. Nicht in die Selbstbehandlung mit einem einzelnen Nährstoff.

Mögliche Anzeichen einer Omega-3-/DHA-Unterversorgung

Viele Eltern suchen gezielt nach „DHA-Mangel-Symptomen“. Die ehrliche Antwort: Ein niedriger Omega-3-Status verursacht keine typischen, eindeutig zuordenbaren Symptome. Unspezifische Beobachtungen – etwa nachlassende Konzentration oder Stimmungsschwankungen – können viele Ursachen haben. Sie reichen von Schlafmangel bis zu ganz normalen Entwicklungsphasen.

Verlässlicher als die Suche nach „Symptomen“ sind zwei andere Signale:

  • Die Ernährung: Isst Dein Kind selten oder nie fettreichen Seefisch? Ernährt es sich vegan? Dann ist eine Unterversorgung wahrscheinlicher.

  • Der messbare Status: Nur eine Laboranalyse gibt tatsächlich Auskunft (dazu gleich mehr).

Bemerkst Du eine anhaltende, auffällige Veränderung? Dann lass sie ärztlich abklären, statt sie vorschnell einem einzelnen Nährstoff zuzuschreiben.

Ursachen & Risikogruppen: Wann Kinder wenig DHA bekommen

Ob ein Kind ausreichend mit DHA versorgt ist, hängt fast ausschließlich von der Ernährung ab. Diese Faktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Unterversorgung:

  • Wenig oder kein Fisch: Fettreicher Seefisch – am besten aus Wildfang – ist die ergiebigste natürliche DHA-Quelle. Lachs und Makrele liefern besonders viel. Wird Fisch selten gegessen, sinkt die Zufuhr spürbar.

  • Wählerische Esser (Picky Eater): Kinder, die nur eine kleine Auswahl an Lebensmitteln mögen, erreichen die empfohlenen Mengen häufiger nicht – und zwar nicht nur bei DHA.

  • Vegetarische oder vegane Ernährung: Pflanzliche Quellen wie Leinsamen, Leinöl, Rapsöl, Walnüsse oder Sojaprodukte liefern ALA (Alpha-Linolensäure). Daraus bildet der Körper zwar EPA und DHA, aber nur in sehr geringem Maße.⁷
    Direkt verwertbares DHA steckt vor allem in Mikroalgen und im Omega-3-Algenöl. Vegetarier und Veganer sollten ihre Omega-3-Zufuhr deshalb regelmäßig überprüfen lassen.⁸
    Mehr dazu in unseren Beiträgen zu veganer & vegetarischer Kinderernährung und zu Omega 3 Algenöl für Kinder.

  • Viel Omega-6: Eine Ernährung mit reichlich Omega-6 aus bestimmten Pflanzenölen kann die Umwandlung der pflanzlichen Omega-3-Vorstufe zusätzlich hemmen.

Ein Blick über DHA hinaus lohnt sich. Wer wenig Fisch isst oder sehr einseitig, dem fehlen oft auch andere Nährstoffe – wichtig für Gesundheit und Immunsystem. Die Ernährungsstudie EsKiMo II (KiGGS-Modul des Robert-Koch-Instituts) zeigt, dass viele Kinder und Jugendliche in Deutschland die Referenzwerte für mehrere Vitamine und Spurenelemente nicht erreichen. Dazu gehört unter anderem Eisen.⁶ Auch ein niedriger Magnesiumstatus (Magnesiummangel bei Kindern) ist ein wiederkehrendes Thema. Eine Unterversorgung tritt also selten isoliert auf.

DHA-Status „testen“: So lässt er sich bestimmen

Rund um den „DHA-Mangel-Kinder-Test“ herrscht oft Verwirrung. Gemeint sein können nämlich zwei ganz unterschiedliche Dinge:

  • Ein Produkttest – der Vergleich verschiedener Omega-3s. Worauf es dabei ankommt, erklären wir in Omega-3 für Kinder im Test.

  • Ein diagnostischer Test – die Bestimmung des tatsächlichen Omega-3-Status im Körper.

Für die Frage nach einer Unterversorgung ist der diagnostische Test relevant. Er erfolgt über eine Fettsäureanalyse, oft als Omega-3-Index bezeichnet. 

Auch hier bleiben wir ehrlich: Für Kinder gibt es keinen allgemein etablierten Standard-Zielwert wie bei Erwachsenen. Die Einordnung eines Ergebnisses gehört deshalb in fachkundige Hände. Ein „Selbsttest anhand von Symptomen“ ist dagegen nicht aussagekräftig.

Ernährung, Öl & Co.: So kommt DHA auf den Tisch

Der wirkungsvollste Hebel bleibt die Ernährung. Und die gute Nachricht: Kinder sollten Omega-3-Fettsäuren möglichst über Lebensmittel aufnehmen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt ein bis zwei Portionen Fisch pro Woche, davon fettreichen Seefisch wie Lachs oder Hering. Damit lassen sich – je nach Fischsorte – bereits rund 250 mg EPA und DHA pro Tag erreichen.⁵ Die Empfehlung, regelmäßig Fisch auf den Tisch zu bringen, gilt auch für Kinder. Nur eben mit kleineren Portionen.

Mag Dein Kind keinen Fisch? Oder ernährt es sich vegan? Dann ist Algenöl eine pflanzliche Quelle, die anders als Leinöl direkt DHA und EPA liefert. Reicht die Ernährung nachweislich nicht aus, kann ein Omega-3-Präparat sinnvoll sein. Omega-3-Produkte gibt es als Fischöl- oder Algenöl-Kapseln, als flüssiges Öl, als Kautabletten oder als Omega-3-Gummies. Letztere gibt es zum Beispiel mit Zitronengeschmack oder Orangengeschmack, was die Einnahme für Kinder erleichtert. Bei der Omega-3-Dosierung zählt immer die tatsächliche Menge an EPA und DHA – nicht die Gesamtmenge an Öl.

Tipp vom Experten: Zwei Dinge sind uns dabei wichtig. Zu hoch dosierte Präparate sind nicht sinnvoll, und die Einnahme sollte bei Kindern vorab ärztlich abgeklärt werden.⁸ Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine ausgewogene Ernährung.

Passende Produkte findest Du in unseren Sortimenten für Vitamine für KinderundVitamine für Jugendliche.

Häufig gestellte Fragen zu DHA-Mangel bei Kindern

Welche Auswirkungen hat ein DHA-Mangel auf Kinder?

Ein eindeutig definiertes DHA-Mangelbild mit klaren Folgen gibt es nicht. Fachlich geht es um eine Unterversorgung gegenüber den Zufuhrempfehlungen. DHA ist ein baulicher Bestandteil von Nervenzellen und trägt zur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion und normalen Sehkraft bei.¹ Eine ausreichende Versorgung ist daher ein sinnvolles Ernährungsziel. Pauschale gesundheitliche Folgen einer Unterversorgung lassen sich daraus aber nicht ableiten.

Wie erkenne ich einen DHA-Mangel bei meinem Kind?

Nicht an Symptomen – die sind unspezifisch. Aussagekräftig sind die Ernährungsgewohnheiten und eine Fettsäureanalyse über Arzt oder Labor. Isst Dein Kind regelmäßig fettreichen Fisch?

Wie wird ein DHA-Mangel bei Kindern getestet?

Über eine Blut-Fettsäureanalyse, oft „Omega-3-Index“ genannt. Sie misst den Anteil von EPA und DHA in den roten Blutkörperchen. Für Kinder gibt es keinen allgemein etablierten Zielwert. Das Ergebnis sollte daher fachkundig eingeordnet werden.

Wie viel DHA brauchen Kinder?

Als Orientierung: Der positive Effekt der zugelassenen DHA-Aussagen stellt sich bei 250 mg DHA pro Tag ein.¹ Für die Gehirnentwicklung nennt die EFSA bei Kindern von 2 bis 18 Jahren ebenfalls 250 mg DHA pro Tag, bei Kleinkindern unter 24 Monaten 100 mg.³ Über ein bis zwei Fischmahlzeiten pro Woche ist das gut erreichbar.⁵

Reicht pflanzliches Omega-3 aus Leinsamen oder Leinöl, um DHA zu decken?

Nur eingeschränkt. Leinsamen, Leinöl und Rapsöl liefern ALA, die der Körper erst in EPA und DHA umwandeln muss – und das nur in geringem Maße.⁷ Wer auf Fisch verzichtet, deckt DHA verlässlicher über Algenöl oder ein entsprechendes Präparat.

Sollten Kinder DHA über Kapseln oder über Lebensmittel aufnehmen?

Grundsätzlich gilt: Lebensmittel zuerst. Kapseln, Kautabletten oder Gummies sind eine Option, wenn die Ernährung nicht ausreicht – etwa bei Fischverzicht oder veganer Kost. Sie ersetzen aber keine ausgewogene Ernährung. Der Bedarf sollte bei Kindern zudem vorab ärztlich abgeklärt werden.

Fachlicher Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche oder ernährungsmedizinische Beratung. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung. Bei Fragen zur Versorgung Deines Kindes wende Dich bitte an einen Kinderarzt, eine Kinderärztin oder eine Heilpraktikerin Deines Vertrauens.

Quellen

  1. EFSA NDA Panel: Scientific Opinion on the substantiation of health claims related to DHA – maintenance of normal brain function & normal vision (Art. 13, Verordnung (EG) Nr. 1924/2006; zugelassen über Verordnung (EU) Nr. 432/2012). EFSA Journal 2010;8(10):1734 & 2011;9(4):2078. Bedingung: 250 mg DHA/Tag. efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/pdf/10.2903/j.efsa.2010.1734

  2. EFSA / EU-Register zugelassener gesundheitsbezogener Angaben: „EPA und DHA tragen zu einer normalen Funktion des Herzens bei“ (Bedingung: 250 mg EPA + DHA/Tag). Verordnung (EU) Nr. 432/2012. efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/pdf/10.2903/j.efsa.2011.2078

  3. EFSA NDA Panel: Scientific Opinion on the substantiation of a health claim related to DHA and contribution to normal brain development (Art. 14). EFSA Journal 2014;12(10):3840. Referenzmengen: 250 mg DHA/Tag für Kinder von 2–18 Jahren, 100 mg DHA/Tag für Kinder unter 24 Monaten. EFSA-Bewertung (PDF)

  4. DGE-Ernährungsbericht zur durchschnittlichen EPA/DHA-Aufnahme in Deutschland (Kinder 4–10 Jahre: ca. 0,1 g/Tag), zitiert nach Lebensmittelverband Deutschland: „Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren“. lebensmittelverband.de

  5. Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): Empfehlung „Fisch jede Woche“ – ein bis zwei Portionen Fisch pro Woche, davon fettreicher Seefisch; 250 mg EPA + DHA pro Tag. dge.de/…/fisch

  6. Robert Koch-Institut (RKI): EsKiMo II – Ernährungsstudie als KiGGS-Modul (2020/2021). Nährstoffversorgung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. edoc.rki.de/handle/176904/6887.2

  7. Zur begrenzten Umwandlung von ALA in EPA/DHA: DGE / Lebensmittelverband Deutschland sowie EFSA. Die körpereigene Umwandlung pflanzlicher Alpha-Linolensäure in die langkettigen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA erfolgt nur in geringem Maße. lebensmittelverband.de

  8. Swiss Society of Paediatrics (pädiatrie schweiz): Omega-3-Fettsäuren als „potenziell kritischer Nährstoff im Kindesalter“; Handlungsanweisungen zur vegetarischen und veganen Ernährung. paediatrieschweiz.ch (Einordnung u. a. zitiert nach familienleben.ch)

 

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